Tottori. Düne. Sandmuseum.

みなさん、こんにちは。
とっとり は うみ と おおきい すな の やま が あります。
ゆうやけ は とても きれいでした。
日本 の しぜん は ほんとうに すてきです。

Unsere Reise führte uns weiter Richtung Osten. Unser Ziel hieß Tottori. Die Stadt ist vor allem für ihre riesige Sanddüne und den beeindruckenden Sternenhimmel bekannt, der sich dort nachts zeigen soll.

Letzterer blieb uns allerdings verwehrt, da in der Region dichte Wolken aufzogen. Dafür wurden wir mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt – und abends gab es dann noch unser erstes selbstgemachtes Sukiyaki.

Am nächsten Tag erkundeten wir die Region. Neben einsamen Buchten gibt es in Tottori auch ein Sandfigurenmuseum.

Wir dachten zuerst noch: „Joa, kann man sich ja mal anschauen.“ Doch kaum hatten wir das Museum betreten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Thema in diesem Jahr ist Spanien.

Abends gab es dann noch ein japanisches BBQ – natürlich mit Wagyu-Rind.

Nach unseren zwei Nächten im Glamping-Dome ging es weiter Richtung Osten, verbunden mit der Hoffnung, endlich mal wieder in einem weichen Bett zu liegen. Hoffen wir mal, dass wir nicht enttäuscht werden.

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