みなさん、こんにちん。
東京 は とても こんでいます。でも、たくさん の おもしろい ぶんか が あります。はしで 食べます は とても むずかしいです。
Am Sonntag ging es früh raus. Wir mussten gegen 8 Uhr am Bahnhof sein, denn es ging mit dem Zug in das rund 90 Minuten entfernte Kamakura zum großen Buddha. Auch der Mount Fuji hat sich uns kurz gezeigt, allerdings war der Zug – und nein, es war kein Shinkansen – so schnell unterwegs, dass ein Foto davon schier unmöglich war.
Doch bevor wir zum Buddha gingen, machten wir unseren ersten Stopp am Hasedera Temple. Dieser hat nicht nur einen wunderschön angelegten Garten, sondern auch eine interessante Ansammlung kleiner Jizō-Figuren.





Hier kann man es definitiv eine Weile aushalten. Anschließend ging es weiter zum großen Buddha im Kōtoku-in. Der ist schon wirklich imposant.
Selbst Nadi-san und Kurisu-san haben es bis zu ihm geschafft.


In einer kleinen Seitenstraße hatte sich ein kleines Café, The Pass, versteckt. Der Tee (Wakocha – ein japanischer Schwarztee), den es dort gab, war einfach unglaublich lecker. So guten Tee haben wir wirklich selten getrunken.

Ein Stopp fehlte noch in Kamakura, also ging es mit dem Bus weiter bis zum Hōkoku-ji. Hier gibt es einen kleinen Bambuswald und einen sehr schönen Zen-Garten. Wer den jeden Tag harkt, muss vermutlich die Ruhe weg haben.


Nach diesem entspannten Tag ging es wieder zurück in das quirlige Tokio. Abends zog es uns noch in ein typisch japanisches Restaurant mit gerade einmal sechs Plätzen.
