みなさん、こにちは。トンネル は ながくて、くらいです。しらかわごう は 山 の なか の 小さい むら です。さんぽ が たのしい です。
Unsere Idee, mit dem Bus von Kanazawa nach Takayama zu fahren, wurde bereits bei unserer Ankunft durchkreuzt. Noch bevor wir ins Hotel gingen, machten wir einen Stopp am Bus-Terminal, um Tickets zu kaufen. Mit dem Zug ging es nämlich nicht, da die Strecke durch den starken Winter beschädigt worden war.
Der nette Verkäufer erklärte uns allerdings direkt, dass keine direkten Tickets nach Takayama mehr verfügbar seien. Es wäre nur möglich, bis Shirakawa-go zu fahren und dort spontan weiterzuschauen. Hmm. Wirklich wohl war uns bei der Idee nicht.
Also kam kurzerhand die nächste Idee auf: einfach ein Auto mieten. Vorbereitet waren wir schließlich. Zwar gab es nur noch die teuerste Klasse – warum auch immer – aber das war uns am Ende lieber, als irgendwo in einem Bergdorf festzuhängen.
Früh um 8 ging es los. Unser erster Stopp führte uns in das Bergdorf Shirakawa-go.




Wir haben es zeitlich wohl noch gut abgepasst, die großen Touristengruppen kamen erst nach uns. Für uns ging es anschließend weiter nach Takayama. Eine Kleinstadt mit einem sehr gut erhaltenen alten Stadtkern.






Kurz bevor alle Geschäfte die Türen schlossen und die Bürgerst hochgeklappt wurden, stießen wir noch auf eine Sake-Verkostung der besonderen Art. Den Becher gab es, wie sollte es anders sein, aus einem Kaugummiautomaten und gezapft wurde an Spendern.

Für unseren Gaumen war nicht das Richtige dabei. Also gingen wir auf Empfehlung (Danke Grit) in die Bar Rabbit Hole. Nicht nur die Getränke und Leckereien waren es wert, auch die Gespräche an der Bar haben den Abend unvergesslich gemacht.

