みなさん、こにちは。かなざわ は きらきら の 金 が たくさん あります。さむらい の まち も とても よかったです。あまり こんでいませんでした。
Schon nach wenigen Stunden merkt man, dass Kanazawa komplett anders tickt als Tokyo. Alles wirkt entschleunigter, traditioneller und irgendwie deutlich ruhiger. Statt riesiger Hochhäuser gibt es hier kleine Gassen, alte Holzhäuser und immer wieder Spuren der Samurai-Zeit.
Man hat nicht mehr ständig das Gefühl, mit dem Menschenstrom mitschwimmen zu müssen. Niemand rennt, niemand drängelt und selbst die Autos scheinen langsamer zu fahren. Irgendwie passt hier alles besser zusammen.
Besonders in den alten Vierteln hat man manchmal das Gefühl, als wäre die Zeit ein wenig stehen geblieben. Hinter den dunklen Holzwänden verstecken sich kleine Cafés, Teehäuser und winzige Geschäfte. Und plötzlich steht irgendwo zwischen zwei traditionellen Häusern doch wieder ein moderner Getränkeautomat. Japan eben.
Auch das Thema Gold begegnet einem hier ständig. Nicht umsonst bedeutet Kanazawa übersetzt „goldenes Marschland“. Gefühlt gibt es hier alles mit Blattgold – Eis, Süßigkeiten, Kaffee und wahrscheinlich auch Dinge, auf die man freiwillig niemals Gold legen würde.
Abends wird die Stadt fast schon unwirklich ruhig. Nach Tokio fragt man sich automatisch, ob heute irgendwo Feiertag ist oder ob die Menschen hier einfach verstanden haben, wie Entspannung funktioniert.















