Kyoto. Shinkansen. Hiroshima.

みなさん、こんにちは。
私たちは いま ひろしま に 行きます。
とちゅうで おしろ と きれいな にわ を 見ます。

Bevor wir Kyoto verlassen haben, nutzten wir die letzten Stunden bis zu unserer Abfahrt, um noch ein paar Ecken der Stadt zu erkunden. Das schöne Wetter macht zwar gerade Pause, aufhalten kann uns das aber trotzdem nicht.

Gion-Viertel

Mit dem Shinkansen ging es weiter. Der Nozomi stand erneut auf unserer Liste und brachte uns innerhalb von nur 30 Minuten in das rund 130 Kilometer entfernte Himeji.

Manch einer kennt den Ort vielleicht nicht direkt – dabei steht dort die wohl bekannteste Burg Japans: Burg Himeji.

Um den Touristenmassen ein wenig aus dem Weg zu gehen, übernachteten wir in Himeji. Selbst von unserem Zimmer aus war die Burg Himeji ständig präsent.

Bevor wir uns weiter Richtung Hiroshima aufmachten, erkundeten wir morgens noch einmal das Burggelände und genossen den angrenzenden Garten fast ganz ohne Touristen. Nur wir beide und die Gärtner. Himmlisch.

Zeit hatten wir zum Glück genug – und das japanische Bahnsystem macht solche spontanen Stopps erstaunlich einfach möglich. Deshalb planten wir auf unserem Weg nach Hiroshima noch einen Zwischenstopp in Okayama ein.

Die Fahrt von Himeji nach Okayama dauert gerade einmal 19 Minuten, von dort weiter nach Hiroshima rund 30 Minuten. Also mehr als genug Zeit für einen entspannten Bummel durch den Korakuen Garten von Okayama.

Anschließend ging es weiter nach Hiroshima. Die Stadt des Friedens.

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