みなさんこんにちわげんきですか。わたしたちのりょこうにいっしょにきてください。
Es ist wieder so weit – wir gehen wieder auf Entdeckungsreise. Wir sind nun ca. 10.000 Kilometer geflogen. Geopolitische Spielereien machen das Reisen zwar nicht unmöglich, aber die Wege werden immer verrückter. Links der Vladimir, rechts der Mullah, und an Herrn Kim müssen wir auch noch irgendwie vorbei.
Was soll’s – so kann man den Blick länger über die Wolken schweifen lassen, den Sonnenuntergang genießen und später auch wieder den Sonnenaufgang erleben.

Wir haben die Wüste Gobi passiert und wurden mit einem wunderschönen Sonnenaufgang geweckt. Wie bereits in Frankfurt prognostiziert, sind wir früher gelandet als der Flugplan es vorsah. Aber auch zu früh ist unpünktlich – und so mussten wir erst einmal auf dem Seitenstreifen zwischenparken.
Alles nicht so wild: Fuji-san selbst hat uns begrüßt und nachdem wir den Flieger verlassen konnten, ging alles ganz schnell. Passkontrolle, Koffer holen und ab zum Zug – das Abenteuer beginnt.

Der Zug war super pünktlich, und für 599 ¥ (ca. 3,25 €) ging es direkt in die Stadt.
Nach einer Stunde Fahrt standen wir plötzlich mitten in Asakusa. Nach einem kleinen Spaziergang vorbei an den ersten Sehenswürdigkeiten waren wir auch schon im Hotel.
Es scheint also wirklich wahr zu sein: Wir sind in Tokio beziehungsweise Japan angekommen. Jetzt beginnt unsere Reise erst richtig.
